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5. PFI Konferenz Deutschland am Samstag, 26.09.2009 in 58452 Witten im Haus Witten
Das vorläufige -sich bestimmt noch ändernde- Programm: (genaue Zeit- und Raumeinteilung folgt - Änderungen sind vorbehalten)
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Uhrzeit
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Konzertsaal
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Kino
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Saal 1
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09:30
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Einlass
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10:00
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Eröffnungsritual
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Markt
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11:00 - 12:30
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Workshop
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Workshop
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Markt
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12:30 - 13:00
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Markt
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13:00 - 15:00
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Buffet & Mittagspause
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15:00 - 16:30
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Workshop
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Workshop
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Markt
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17:00 - 18:00
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Workshop
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Workshop
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Markt
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18:00 - 19:00
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Workshop
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Markt
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19:15
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Abschlußritual
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Markt
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ab 20:15
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Pagan Tanz- und Trommel-Party
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Workshop Voenix: “Der Blick der Medusa”
Medusa – ein Name, bei dem man unweigerlich eines von Schlangen gekrönten Frauenhauptes gedenkt, das in vielen von uns schauderhaft faszinierende Assoziationen weckt. Dieser Vortrag ist jenem schillernden Wesen der griechischen Mythologie gewidmet, das mit seinem furchterregenden Schlangenantlitz bis heute als Synonym für eine dunkle und bedrohliche Weiblichkeit steht. Unterstützt von einer Vielzahl von Bildern sucht Voenix die kulturgeschichtlichen Quellen mit den mythischen Überlieferungen in Bezug zu setzen, um hierdurch z.B. dem Phänomen des durch das Gorgonenhaupt ausgelösten versteinernden Blickes auf den Grund zu gehen.
Der Autor: Voenix (Jahrgang 1968), Autor, Maler und Mythenkenner, ist freischaffender Künstler und lebt nach dem Motto: „Nicht Einzelner sondern Drama ist der Mensch, und Drama ist die Welt der Mythen“. Seit über 30 Jahren gilt sein Hauptinteressengebiet den Mythologien des Abendlandes, die er seit diesem Zeitraum auf künstlerischer wie schriftstellerischer Ebene bereist. Erklärtes Ziel ist ihm, die bunt schillernde Welt der Mythen und Sagen wieder verstärkt ins Bewusstsein zu heben und hierfür Räume zu schaffen, in denen uns die alten Götter und ihre Widersacher nicht mehr als ausgelagerte, übermächtige Wesen begegnen, sondern als zeitlose Archetypen, deren Wirken und Walten wir ebenso in uns selbst beobachten können.
Workshop: Hermann Ritter: „Planes, Trains & Automobiles“ oder Magieverständnis als Folge der Entwicklung des Personentransports im 19., 20. und 21. Jahrhundert
Vortrag über 90 Minuten über Dinge, die man immer gewusst hat, aber nie wahrgenommen hat. Oder waren es Dinge, die man immer wahrgenommen, aber nie gewusst hat?
Hermann Ritter, 44, arbeitet beruflich mit benachteiligten Jugendlichen, hat also vor Heiden keine Angst. Einige Bücher (eines über Naturspiritualität ...), Dutzende Artikel (einige über Magie ...), jahrelange Zugehörigkeit zu obskuren heidnischen Vereinen und anderen Dingen, über die man nur spricht, wenn die Presse nicht in der Nähe ist.
Größtenteils ungefährlich.
Workshop: Dr. Thomas Lautwein: “Hekate, Die dunkle Göttin, Geschichte & Gegenwart”
Die Göttin Hekate gehört zu den "dunklen" Göttinnen. Als eine der ältesten vorpatriarchalen Erdgöttinnen wurde sie in der Antike von den Menschen leidenschaftlich verehrt, aber auch gefürchtet: Als Beherrscherin jeglicher Form von Magie konnte die "Hexengöttin" den Zugang zur Unterwelt eröffnen, den Kontakt zu Geistern, Gespenstern und Toten erlauben, als Orakelgottheit die Zukunft offenbaren, ihren Verehrern Macht und Reichtum gewähren.
Der Hekate-Kult war in der Antike weit verbreitet, wurde aber stets geheimnisvoller und verborgener als der anderer Gottheiten gepflegt. Zu ihren Anhängern zählten nicht nur Hexen und weise Frauen, sondern auch Magier, Theurgen und neuplatonische Philosophen.
Obwohl Hekate im christlichen Mittelalter dämonisiert und ihr Bild stark ins Negative verzerrt wurde, ist das Andenken an ihre herausragende Bedeutung nie völlig erloschen. In der Gegenwart scheint sich eine Korrektur ihrer Interpretation anzubahnen, die zur Wiederbelebung ihrer Verehrung führt.
Die auf umfangreichem Quellenstudium beruhende Arbeit zeigt zunächst die Vielschichtigkeit dieser archetypischen Gestalt auf und zeichnet darüber hinaus ihr heimliches Fortleben in der Neuzeit nach.
Der Autor: Thomas Lautwein Geboren 1963 in Freiburg, Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Münster, Bonn, Paris und Freiburg. 1994 Promotion in Germanistik mit einer Arbeit über Christoph Martin Wieland.
1986 Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis für Essayistik (zusammen mit Ulrich Holbein).
Seit 1991 Buddhist, von 1993-2003 Studium und Praxis des tibetischen Buddhismus nach der Überlieferung der Gelugpa-Tradition. 2003-2005 Mitglied im Rat der Deutschen Buddhistischen Union. Von 1999-2003 Herausgeber der Zeitschrift ?Chökor ? Tibetischer Buddhismus im Westen?.
Lebt in Nürnberg, wo er Deutsch, Französisch und Latein unterrichtet. Zahlreiche Übersetzungen aus dem Englischen, Französischen und Lateinischen (u.a. Texte von Stephen Mace, Hakim Bey, Ray Sherwin, Linda Falorio und der heiligen Radegunde von Thüringen).
Workshop: Jenny: Heidentum “Down-Under”
Wie feiert man den Jahreskreis mit verdrehten oder sogar völlig anderen Jahreszeiten und zeigt sich der Gehörnte am anderen Ende der Welt als Beutel-Jäger? Heiden in Australien - Down Under - sind mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert, was das Praktizieren des europäischen oder zumindest "nordhemisphärischen" Heidentums betrifft. Darüber hinaus eröffnet die faszinierende (Sub-)Kultur der landverbundenen Aborigines zusätzliche Zugänge zum Glauben an die Kräfte der Natur. Mit Erfahrungsberichten, Gegenüberstellungen und einer persönlichen Meditationserfahrung für jeden Teilnehmer möchte Jenny Euch nach ihrem Aufenthalt in Australien das Heidentum in den Augen und Herzen der Menschen Down Under nahe bringen.
Jenny: ist 24 Jahre alt, angehende Diplom-Psychologin, seit vielen Jahren auf einheimischen Heidenpfaden unterwegs und davon die letzten 6 Jahre in der Fellowship of Isis/ Felis Luna Clan aktiv. Neben ihren Steckenpferden Tanz, Trommeln, Gesang und allen möglichen kreativen Dingen, interessiert sie sich seit eh und je für Mythologien und Kulturen. Deshalb freut sie sich ihre faszinierenden Erfahrungen als Heidin Down Under mit euch teilen zu dürfen, nachdem es sie im Rahmen ihres Studiums für ein halbes Jahr nach Australien verschlagen hat.
Workshop: Rhianna: “Guided Pathworking”
Guided Pathworking ist eine besondere Form der Meditation, es gibt verschiedenen Ebenen der Führung in einem Guided Pathworking, die von dem Grund der Reise abhängen. Ein Pathworking folgt einer Struktur und kann sich von einer geführten Reise stark unterscheiden. Guided Pathworking ist ein Werkzeug um uns selbst oder Botschaften und Symbole besser zu verstehen oder Wege zu finden, die sich uns im „wachen“ Zustand nicht eröffnen. Ein Pathworking kann ebenfalls dazu verwandt werden alte Erfahrungen oder Muster, die in uns verschlossen sind, an die Oberfläche zu holen und zu bearbeiten oder Pfade innerhalb eines magischen Systems zu erkunden. Ein Guided Pathworking arbeitet mit einer gesteuerten Abfolge von Bildern oder Symbolen, hierdurch werden innere Prozesse angeregt. Dies ist kein Experiment, das man einfach so unternimmt und folgt bestimmten Regeln. Der Workshop bietet die Möglichkeit etwas über den Aufbau und die Technik eines Guided Pathworking zu lernen, sowie ein Pathworking selbst zu erarbeiten und zu erleben.
Rhianna wurde 1969 in einer durch die Großeltern eher baptistisch geprägte Familie geboren. Sie erkannte schon früh, dass sich ihr Zugang zu Religion erheblich von dem ihrer Familie unterschied. Geleitet von ihrem Interesse für Religion, Okkultismus und Psychologie fand sie schließlich den Weg ins Heidentum und ihre spirituelle und religiöse Heimat im Wicca Gerald Gardners. Einige Jahre lang war sie National Koordinatorin der Pagan Federation Deutschland und ist weiterhin im In- und Ausland aktiv für das Heidentum unterwegs. Sie sieht sich als Priesterin und lebt ihre Religion um Traditionen zu erhalten und ins 21.Jahrhundert zu übersetzen. Frei nach dem Motto "Tradition ist die Weitergabe der Flamme und nicht die Anbetung der Asche" glaubt sie, dass mit Hilfe der alten oder wiederentdeckten Werkzeuge und Techniken eine moderne Version von Wicca mit "alten" Wurzeln möglich ist. Rhianna arbeitet als Sozialpädagogin, ist verheiratet und Mutter eines Sohnes.
Workshop: Minerva: “Pflanzenmagie & Pflanzenverbündete”
Details folgen 
Workshop: Chris Turk: Die Fünf Tore – Magisches Gewahrsein vertiefen mit den fünf Sinnen
In der magischen Praxis wird das Einfache und Hocheffektive oft zugunsten exotischer Zeremonien und Paraphernalien verworfen. Der Workshop soll aufzeigen, daß wir nicht mehr brauchen als unsere Sinne und eine Absicht, um effektiv unsere Realität zu gestalten.
Chris Turk, Jahrgang 1973, ist freier Künstler, Illustrator, und Autor. Seit frühester Kindheit sensitiv, beschäftigt er seit vielen Jahren mit Schamanismus, Hexerei und Druidentum. Eines seiner Anliegen ist es die Hexenkunst vom Staub der Vergangenheit zu befreien und als lebendigen mystisch-sinnlichen Weg zu erschließen, der uns tief in der gegenwärtigen Welt und in unserem Leben verwurzelt.
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